Thomas Mazur
Am Ende zählen Bodenqualität, Geschmack, Naturerlebnis und Biodiversität! Die PeKK soll zeigen, dass mit diesen Schwerpunkten ein auskömmliches Einkommen erzielt werden kann.
Unter unserem Brand „naturgemacht.org“ ist die Permakultur Kirchhorst zwar der erste Standort, der sich hier präsentiert. Es werden sicher bald viele folgen!
Birga Mazur-Rodak
Sicher ein Erlebnis was ihr auch kennt. Der Geschmack unserer Produkte ist einfach unvergleichlich. Wer einmal unseren Salat genossen hat, der wird süchtig danach.
Zudem ist die PeKK ein kleines Paradies! Ich hätte nie gedacht, dass durch die Permakulturprinzipien auf dem Sandboden am Kollberg ein großer Ernteerfolg erzielt werden kann. Wir sind mit Abstand die Landwirtschaft mit der größten Biodiversität im Norden!
Als Grundschullehrerin führe ich regelmäßig Kindergruppen über die PeKK.
Agnes Burrer
So bin ich nach einem Job im Garten- und Landschaftsbau hier bei der Pekk gelandet.
Mein Ziel ist es zu lernen, Permakultur-Prinzipien noch wirkungsvoller umzusetzen - auf dem Feld wie auch im Alltag. Für reiche Beziehungen, nachhaltige Gesundheit und aus Respekt für die fein abgestimmten Kreisläufe der Natur.
Michèle Erlach
„Ich möchte mit meinem Leben etwas Sinnstiftendes tun.“ Dieser Gedanke begleitet mich schon seit jungen Jahren. Der Weg dorthin war nicht geradlinig – aber genau das hat ihn so wertvoll gemacht.
Über ein Freiwilliges Ökologisches Jahr führte mich mein Weg zum Studium der Ökologischen Agrarwissenschaften. Schon früh faszinierte mich der Boden – nicht als bloße Anbaufläche, sondern als lebendiges Ökosystem und Grundlage allen Lebens. Deshalb spezialisierte ich mich im Studium auf die Bodenkunde und vertiefte dieses Wissen anschließend in meinem Masterstudium.
Durch das Studium und in verschiedenen Projekten habe ich einige landwirtschaftliche Systeme kennengelernt. Dabei wurde mir immer deutlicher, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen, wenn wir Lebensmittel erzeugen wollen, ohne dabei unsere Lebensgrundlagen zu belasten. Ich habe gesehen, welche Auswirkungen unser Umgang mit Boden, Wasser und Natur auf Mensch und Umwelt haben kann – und wie viel Potenzial in einer anderen Art des Wirtschaftens steckt.
Aus diesen Erfahrungen entstand für mich eine klare Überzeugung: Sinnerfüllung finde ich dort, wo ich zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen beitragen kann.
Ich möchte gesunde Lebensmittel produzieren, fruchtbare Böden fördern und dabei die Natur so schonend wie möglich behandeln.
An der PeKK arbeite ich daran, Gemüse im Einklang mit der Natur anzubauen. Es erfüllt mich, Lebensmittel zu erzeugen, die nicht nur gut schmecken, sondern auch mit Respekt vor Boden, Pflanzen, Tieren und Menschen entstanden sind.